UNTERSUCHUNGEN ZUR MONOTONIE-/VIGILANZPROBLEMATIK BEIM FAHREN UNTER GESCHWINDIGKEITSBEGRENZUNGEN

MIT EINFUEHRUNG EINER GESCHWINDIGKEITSBESCHRAENKUNG VON 130 KM/H WIRD EINE HOMOGENISIERUNG DES VERKEHRSFLUSSES ANGESTREBT UND MUTMASSLICH AUCH ERREICHT. DIES DUERFTE MINDESTENS FUER FAHRER SCHNELLER FAHRZEUGE DIE ZAHL REAKTIONSFORDERNDER SIGNALE PRO ZEITEINHEIT WEITER REDUZIEREN UND DIE MOTORISCHE AKTIVITAET BEI DER FAHRZEUGBEDIENUNG WEITER EINSCHRAENKEN. DADURCH KOENNTEN AUCH MONOTONIEZUSTAENDE UND VIGILANZPROBLEME VERMEHRT UND REAKTIV DIE PSYCHISCHE ERMUEDUNG VERSTAERKT WERDEN. DIES SOLLTE MIT LANGZEITFAHRTEN AUCH UNTER GESCHWINDIGKEITSBESCHRAENKUNG UND UNTER RICHTGESCHWINDIGKEIT UNTERSUCHT WERDEN. EINE GRUPPE VON 22 VERSUCHSPERSONEN FUHR IM SOMMER 1975 AN ZWEI AUFEINANDERFOLGENDEN TAGEN JE EINE GESCHWINDIGKEITSBEGRENZTE UND EINE NICHT GESCHWINDIGKEITSBEGRENZTE STRECKE AB. NACHDEM DIE GESCHWINDIGKEITSREGELUNG FUER VERSUCHS- UND VERGLEICHSSTRECKEN VERTAUSCHT WORDEN WAR, BEFUHR DANN IM SOMMER 1976 EINE ZWEITE GRUPPE VON 22 FAHRERN DIE IM VORJAHR BEGRENZTE AUTOBAHNSTRECKE UNTER RICHTGESCHWINDIGKEIT UND DIE NICHT GESCHWINDIGKEITSBEGRENZTE STRECKE UNTER GESCHWINDIGKEITSBEGRENZUNG. DIE LAENGE DER ZU BEFAHRENDEN STRECKEN WURDE (MIT RUND 87 KM) SO GEWAEHLT, DASS SICH EINE REINE FAHRZEIT VON ETWA 7 STUNDEN ERGIBT. DAS VERSUCHSFAHRZEUG (MERCEDES-BENZ 230) WURDE MIT ENTSPRECHENDEN EINRICHTUNGEN ZUR GEWINNUNG UND SPEICHERUNG DER VORGESEHENEN DATEN VERSEHEN. AUFGRUND DER VERSUCHE LIEGEN INSGESAMT MESSWERTAUFZEICHNUNGEN VON MEHR ALS 160 STUNDEN AUF 6 DATENSPUREN VOR, DARAUS ERGEBEN SICH ETWA 18 MILL. EINZELNE MESSWERTE. ERGEBNISSE LIEGEN ZUR ZEIT NOCH NICHT VOR.

  • Authors:
    • TRAENKLE, U
  • Publication Date: 1977-8

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01300844
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 8:00AM