GRENZEN UND IRRTUEMER UNSERES SEHVERMOEGENS BEI KUENSTLICHER BELEUCHTUNG ALS UNFALLURSACHE

AUS DER KENNTNIS DER EIGENSCHAFTEN UND FUNKTIONSWEISE DES AUGES LASSEN SICH DIE GRUNDLAGEN FUER DIE BELEUCHTUNGSBEDINGUNGEN ABLEITEN, DIE SO AUSGELEGT WERDEN MUESSEN, DASS DAS AUGE BEIM AUSFUEHREN SEINER SEHAUFGABEN OPTIMAL UNTERSTUETZT WIRD, D.H. DIE SICHERHEIT IM STRASSENVERKEHR UND AM ARBEITSPLATZ VERGROESSERT WIRD. IM FOLGENDEN WERDEN DIE VISUELLEN GRUNDFUNKTIONEN DES SEHVORGANGS (LICHTUNTERSCHIEDSEMPFINDLICHKEIT, FORMENEMPFINDUNG, FARBUNTERSCHEIDUNGSVERMOEGEN) UND IHRE ABHAENGIGKEIT VON DER ZEIT UNTER EINBEZIEHUNG GRAPHISCHER DARSTELLUNGEN UND ERGEBNISSE ANDERER UNTERSUCHUNGEN DARGESTELLT. DIE ERGEBNISSE MACHEN DEUTLICH, DASS SICHERHEIT UND SEHVERMOEGEN IN ENGEM ZUSAMMENHANG STEHEN. SO VERRINGERT SICH MIT ZUNEHMENDER LEUCHTDICHTE DIE ZAHL DER UNFAELLE, WAS ALS FOLGE ERHOEHTER SEHLEISTUNG ZU WERTEN IST. AUCH FARBANOMALIEN SIND HAEUFIGE URSACHE VON UNFAELLEN, DA DIE VON IHNEN BETROFFENEN PERSONEN EINE MEHR ODER WENIGER STARK AUSGEPRAEGTE ROT-GRUEN-SCHWAECHE AUFZEIGEN. ALS SCHUTZMASSNAHME WERDEN FARBSINNPRUEFUNGEN VORGESCHLAGEN.

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 79-84
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01300789
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 7:59AM