DIE PROBLEMATIK DER EVALUATION METHODISCHER ANSAETZE ZUR VERBESSERUNG DER FAHRERAUSBILDUNG

BEI DEM VERSUCH, LEHRMETHODEN AUF IHRE EFFEKTIVITAET HIN EMPIRISCH ZU UEBERPRUEFEN, ERGEBEN SICH VOR ALLEM BEI DER WAHL DES EVALUATIONSKRITERIUMS PROBLEME. ES WERDEN FOLGENDE TYPEN VON KRITERIEN UNTERSCHIEDEN: DIE EINSTELLUNG DER AUSBILDUNG UND DER AUSZUBILDENDEN ZUM JEWEILIGEN VERFAHREN, DIE OEKONOMIK, UNMITTELBARE KRITERIEN UND AUFGABENKRITERIEN, ZWISCHENKRITERIEN (FUEHRERSCHEINPRUEFUNG, FAHRPROBEN UND FAHRTESTS), DAS UNFALLKRITERIUM UND DAS DELIKTKRITERIUM. AN WESENTLICHEN SCHLUSSFOLGERUNGEN DER BETRACHTUNG WERDEN GENANNT: EIN UNFALLKRITERIUM IST NUR BEI SEHR GROSSEN STICHPROBEN ERFOLGVERSPRECHEND; EIN VERZICHT AUF DAS UNFALL- UND DELIKTKRITERIUM IST ZU UEBERLEGEN; DIE VERWENDUNG VON ZWISCHENKRITERIEN SOLLTE ALS LEGITIM ANGESEHEN WERDEN; LEHRZIELE EINZELNER AUSBILDUNGSMETHODEN SOLLTEN MOEGLICHST OPERATIONAL DEFINIERT WERDEN, UND GRUENDLICHE AUFGABENANALYSEN DES FAHRENS UND FAHRENLERNENS WERDEN VORGESCHLAGEN.

  • Authors:
    • KELLER, R
    • GRAF, U W
  • Publication Date: 1977-8

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01300781
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 7:59AM