BAUEN IN ERDBEBENGEBIETEN

DIE BEANSPRUCHUNG EINES BAUWERKES DURCH EINE BEI ERDBEBEN ENTSTEHENDE HORIZONTALE BODENBESCHLEUNIGUNG HAENGT STARK VON SEINER STEIFIGKEIT, GEOMETRIE UND VERTEILUNG DER MASSEN UEBER DIE HOEHE SOWIE IM GRUNDRISS AB. VORSCHRIFTEN UND EMPFEHLUNGEN TRAGEN DIESEN ERKENNTNISSEN DURCH NAHEZU EINHEITLICHE KONSTRUKTIONSREGELN FUER DEN ENTWURF VON BAUWERKEN MIT EINEM GUENSTIGEN DYNAMISCHEN VERHALTEN RECHNUNG. SOLCHE REGELN SIND U.A.: DOPPELTE SYMMETRIE DER GEBAEUDEFORM, SYMMETRISCHE ANORDNUNG VON AUSSTEIFUNGSELEMENTEN, ANORDNUNG DES MASSENSCHWERPUNKTES NICHT ZU HOCH, TRENNUNG VERSCHIEDENER BAUKOERPER DURCH VERTIKALE FUGEN. VORLAEUFIGE RICHTLINIEN FUER DAS BAUEN IN ERDBEBENGEBIETEN DES LANDES BADEN-WUERTTEMBERG, DEM ERDBEBENGEFAEHRDETSTEN BUNDESLAND, WURDEN IN DER FASSUNG VON NOVEMBER 1972 VERBINDLICH EINGEFUEHRT UND ERSETZEN DIE NORM DIN 4149. (A*).

  • Authors:
    • PETER, J
  • Publication Date: 1973

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01300653
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 7:56AM