FAHRTAUGLICHKEIT NACH VERKEHRSUNFALL

EIN SELBSTERLEBTER UNFALL ODER AUCH NUR DAS PASSIVE MITERLEBEN, ZUM BEISPIEL BEIM VORBEIFAHREN AN EINER UNFALLSTELLE, HAT GROSSEN EINFLUSS AUF DAS WEITERE FAHRVERHALTEN DES BETROFFENEN FAHRERS, DER SICH MEIST NEGATIV AUF DIE VERKEHRSSICHERHEIT AUSWIRKT. DIE UNTERSCHIEDLICHEN REAKTIONEN DER BETROFFENEN KRAFTFAHRER SIND PSYCHOLOGISCH ZU ERKLAEREN, UND SO IST, BEI LAENGER ANDAUERNDEM ABNORMEN VERHALTEN, EINE PSYCHOLOGISCHE BEHANDLUNG ANGEZEIGT. SOLANGE DAS ERLEBNIS NICHT RESTLOS VERARBEITET IST, SIND BEEINTRAECHTIGUNGEN DER VERKEHRSTUECHTIGKEIT UND FAHRSICHERHEIT ZU VERMERKEN. (A).

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01300607
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 7:55AM