PARAGRAPH 142 STGB NF IN DER RECHTSPRECHUNG

THEMA DES ARTIKELS IST DIE AUSLEGUNG DES UNFALLFLUCHTPARAGRAPHEN 142 STGB DURCH DIE RECHTSPRECHUNG NACH DER GESETZESAENDERUNG AUS DEM JAHRE 1975. DER PARAGRAPH 142 STGB SOLL DIE ZIVILRECHTLICHE VERANTWORTLICHKEIT DER UNFALLBETEILIGTEN KLAEREN. ES GENUEGT NICHT, DASS DER GESCHAEDIGTE DEN UNFALLVERURSACHER NAMENTLICH KENNT, SONDERN ES MUESSEN AUCH DIE NAEHEREN UMSTAENDE DES ZUSTANDEKOMMENS DES UNFALLS UEBERPRUEFT WERDEN. WARTEPFLICHT BESTEHT SCHON DANN, WENN DEM AEUSSEREN ANSCHEIN NACH DIE MOEGLICHKEIT EINER MITVERURSACHUNG BESTEHT. DURCH DIE NEUFASSUNG DES GESETZES WURDE DIE GRENZE ZWISCHEN VERSUCHTER UND VOLLENDETER TAT DAHINGEHEND VERSCHOBEN, DASS JEDE UNBERECHTIGTE ODER NICHT ENTSCHULDIGTE ENTFERNUNG VOM UNFALLORT ZUR BESTRAFUNG WEGEN VOLLENDETEN VERGEHENS AUSREICHT. INSGESAMT LEGEN DIE AUSFUEHRUNGEN DIE ZUM PARAGRAPHEN 142 STGB ERGANGENEN URTEILE, DIE ZUR KLAERUNG DER VOM GESETZGEBER OFFENGELASSENEN FRAGEN BEITRAGEN, DAR UND ERLAEUTERN SO DIE PROBLEME, DIE SICH BEI DER ANWENDUNG DES PARAGRAPHEN 142 STGB ERGEBEN. (A).

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01300606
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 7:55AM