ZUR GERAEUSCHMINDERUNG VON ABSCHIRMWAENDEN GEGEN VERKEHRSLAERM

BEI EINER AUSGEFUEHRTEN ABSCHIRMWAND AN EINER AUTOBAHN WURDE STATT EINER ERRECHNETEN GERAEUSCHMINDERUNG VON 9 BIS 10 DB NUR EINE SOLCHE VON NUR KNAPP 5 DB ERREICHT. FUER DIE URSACHEN DER ABWEICHUNGEN ERGABEN SICH IM WESENTLICHEN 2 EINFLUESSE: ZWISCHEN ABSCHIRMWAND UND FAHRZEUG TRETEN REFLEXIONEN AUF, DIE DIE ABSCHIRMUNG UM 2 BIS 3 DB VERSCHLECHTERN, WEIL DIE WANDOBERFLAECHE NICHT ABSORBIEREND IST. DIE ABSCHIRMWIRKUNG WIRD FUER EINE PUNKTFOERMIGE SCHALLQUELLE BERECHNET. BEI EINER "LINIENFOERMIGEN" SCHALLQUELLE, WIE EINER AUTOBAHN, MUSS DIE SCHALLAUSBREITUNG SCHRAEG ZUR WAND BEI DER VORAUSBERECHNUNG BERUECKSICHTIGT WERDEN. REFLEXIONEN KOENNEN DADURCH UNTERDRUECKT WERDEN, DASS DIE ABSCHIRMWAND NACH DER STRASSE HIN SCHALLABSORBIEREND VERKLEIDET WIRD; EINE DERARTIGE VERKLEIDUNG HAT SOMIT 2 AUFGABEN: SIE SOLL VERHINDERN, DASS GEBAEUDE, DIE AUF DER ANDEREN STRASSENSEITE LIEGEN, DURCH REFLEXIONEN AN DER ABSCHIRMWAND ZUSAETZLICH BELASTET WERDEN. REFLEXIONEN ZWISCHEN FAHRZEUG UND ABSCHIRMWAND MUESSEN VERMIEDEN WERDEN, WEIL SONST DIE ABSCHIRMWIRKUNG VERRINGERT WIRD. (A*)