UNTERSUCHUNG DER VERAENDERUNGEN IM UNFALLGESCHEHEN GESAMTHAFT UND AUF AUSGEWAEHLTEN STRASSEN AUSSERORTS INFOLGE TEMPO 100 UND AUF AUTOBAHNEN INFOLGE TEMPO 130

AUSWIRKUNGEN EINER GENERELLEN HOECHSTGESCHWINDIGKEIT VON 100 KM/H AUSSERORTS UND VON 130 KM/H AUF AUTOBAHNEN

AM 1.1.1973 TRAT DER BUNDESRATSBESCHLUSS UEBER DIE VERSUCHSWEISE EINFUEHRUNG EINER HOECHSTGESCHWINDIGKEIT VON 100 KM/H AUF ZWEISPURIGEN AUSSERORTSSTRASSEN IN KRAFT. DER BESCHLUSS GILT BIS 31.12.1975. AM 14.3.1974 WURDE ZUDEM EINE HOECHSTGESCHWINDIGKEIT VON 130 KM/H AUF VIER- UND SECHSSPURIGEN AUTOBAHNEN BESCHLOSSEN, DIE BIS 31.12.1975 GILT. DIE ERGEBNISSE EINER WISSENSCHAFTLICHEN VORHER-NACHHER-UNTERSUCHUNG UEBER DIE AUSWIRKUNGEN AUF DIE VERKEHRSSICHERHEIT, DAS VERKEHRSVERHALTEN UND DEN VERKEHRSABLAUF SOLLEN DEM BUNDESRAT ALS ENTSCHEIDUNTERLAGE DIENEN BEI DER BESCHLUSSFASSUNG UEBER EINE ALLFAELLIGE WEITERFUEHRUNG DER GESCHWINDIGKEITSBESCHRAENKUNGEN SOWIE UEBER DIE HOEHE DER JEWEILIGEN BEGRENZUNG. DIE UNFALLUNTERSUCHUNGEN ERSTRECKEN SICH AUF DIE FESTSTELLUNG VON VERAENDERUNGEN IM GESAMTEN UNFALLGESCHEHEN, INSBESONDERE VERAENDERUNGEN DER ZAHL DER UNFAELLE UND DER VERUNFALLTEN (VERLETZTE UND TOTE). BEZIEHUNGEN ZWISCHEN MERKMALEN DES UNFALLGESCHEHENS UND STRASSENTYP, VERKEHRSBELASTUNG UND GESCHWINDIGKEITSVERTEILUNG SOLLEN UNTERSUCHT WERDEN.