STRASSENVERKEHR UND STRAFRECHT

ES WERDEN JURISTISCH-DOGMATISCHE ERLAEUTERUNGEN ZUM VERKEHRSSTRAFRECHT ALS FAHRLAESSIGKEITSSTRAFRECHT GEGEBEN. ES WIRD DAS DELIKT DER FAHRLAESSIGKEIT UNTER DEN KRITERIEN DES TATBESTANDMAESSIGEN VERHALTENS (VERSTOSS GEGEN OBJEKTIVE SORGFALTSANFORDERUNG), DES TATBESTANDMAESSIGEN ERFOLGES (OBJEKTIVE ZURECHENBARKEIT), DER RECHTSWIDRIGKEIT UND DER SCHULD EINGEHEND BESPROCHEN. ANSCHLIESSEND WERDEN EINIGE EMPIRISCHE ANGABEN ZU VERURTEILUNGEN WEGEN FAHRLAESSIGKEITSDELIKTEN GEGEN LEIB UND LEBEN GEMACHT, UND ZWAR SPEZIELL IM HINBLICK AUF DEN VERGLEICH VOR UND NACH IN KRAFT GETRETENER AENDERUNG DES STG (1971), DER SOGENANNTEN ENTKRIMINALISIERUNG. ABSCHLIESSEND WERDEN REFORMVORSCHLAEGE ZUR WEITERENTWICKLUNG DES VERKEHRSSTRAFRECHTES GEMACHT: 1. AUCH FOLGENLOSES FEHLVERHALTEN UNTER GERICHTLICHE STRAFE ZU STELLEN. 2. GERINGFUEGIGES FEHLVERHALTEN (UNABHAENGIG VOM DARAUS RESULTIERENDEN ERFOLG) STRAFFREI ZU LASSEN. 3. STRASSENVERKEHRSDELIKTE MIT FAHRVERBOT UND/ODER FUEHRERSCHEINENTZUG ZU AHNDEN. (ET).

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 20-30
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01296686
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 6:01AM