RAND- MITTELMARKIERUNGEN

ES WERDEN VORHER-NACHHER-VERSUCHE AUS DER INTERNATIONALEN LITERATUR ZUM THEMA BODENMARKIERUNG UND UNFALLREDUKTION BESPROCHEN, ANSCHLIESSEND DER AUFBAU UND DIE DURCHFUEHRUNG EINER EIGENEN FORSCHUNGSARBEIT ZUR UEBERPRUEFUNG DER AUSWIRKUNGEN VON RAND- UND MITTELMARKIERUNGEN AUF FAHRVERHALTEN DISKUTIERT. MIT DIESEM FORSCHUNGSAUFTRAG WURDE DAS SEITENABSTANDHALTEN AUF FAHRBAHNEN MIT UNTERSCHIEDLICHER BREITE (10 M UND 7,5 M) SOWOHL OHNE BODENMARKIERUNG ALS AUCH MIT RANDLINIEN SOWIE MIT RAND- UND MITTELLINIEN BEI TAG UND NACHT UEBERPRUEFT. ES KONNTE DER NACHWEIS ERBRACHT WERDEN, DASS RAND- UND MITTELLINIEN EINE POSITIVE AUSWIRKUNG IM SINNE EINES GERINGEREN ABSTANDES ZUM RECHTEN FAHRBAHNRAND HABEN. ES KANN DARAUS GEFOLGERT WERDEN, DASS DURCH ANORDNUNG VON RANDMARKIERUNGEN DIE GEFAHR VON FRONTALKOLLISIONEN ABNIMMT, DIE SICHTBARKEIT VON FUSSGAENGERN UND ABGESTELLTEN FAHRZEUGEN VERBESSERT WIRD, DIE SICHTWEITEN ZUM FAHRBAHNRAND VERGROESSERT SIND UND BEIM NACHTFAHREN DIE REDUKTION DER BLENDGEFAEHRDUNG ERZIELT WIRD, DA DIE OPTISCHE ORIENTIERUNG NICHT MEHR AUF DIE MITTELMARKIERUNG (GEGENVERKEHR) GERICHTET IST. (A).

  • Authors:
    • BEREZA-KUDRYCKI, W
  • Publication Date: 1978-3

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01296674
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 6:01AM