GESETZLICHE GRUNDLAGEN DER BODENMARKIERUNG

BODENMARKIERUNGEN WURDEN ERST 1960 VOM GESETZGEBER IN DER STVO ENTSPRECHEND DEN INTERNATIONALEN EMPFEHLUNGEN NORMIERT. DIE BESCHAFFENHEIT VON BODENMARKIERUNGEN IST IN PARAGRAPH 55 STVO ENTHALTEN; IHRE BEDEUTUNG WIE LEITUNG, SICHERUNG UND ORDNUNG DES VERKEHRS IST IN VERSCHIEDENEN ANDEREN BESTIMMUNGEN DER STVO NIEDERGELEGT. LAENGS- UND QUERMARKIERUNGEN, DIE EIN VERBOT ODER GEBOT BEDEUTEN, SIND ALS NICHT UNTERBROCHENE LINIEN AUSZUFUEHREN, HINGEGEN JENE, DIE EINE LEIT- ODER ORDNUNGSFUNKTION HABEN, ALS UNTERBROCHENE LINIE. BODENMARKIERUNGEN DES FLIESSVERKEHRS SIND GELB; WEISS IST FUER RANDLINIEN, BEGRENZUNGSLINIEN UND SCHUTZWEGE SOWIE FUER DEN RUHENDEN VERKEHR VORGESEHEN. DER STRASSENERHALTER KANN AUCH OHNE BEHOERDLICHEN AUFTRAG BODENMARKIERUNGEN ANBRINGEN, MUSS SIE ALLERDINGS UEBER BEHOERDLICHEN AUFTRAG ENTFERNEN, WENN SIE GESETZESWIDRIG ODER SACHLICH UNRICHTIG SIND. (ET).

  • Authors:
    • KAMMERHOFER, O
  • Publication Date: 1978-3

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01296669
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 6:01AM