TOEDLICHE VERLETZUNGEN ALTER MENSCHEN IM STRASSENVERKEHR EINER GROSSSTADT

ES IST FESTZUSTELLEN, DASS VOR ALLEM KINDER, MENSCHEN BIS ZU 30 JAHREN, BESONDERS ABER AELTERE MENSCHEN IM 60. LEBENSJAHR UND DARUEBER OPFER TOEDLICHER VERLETZUNGEN IM STRASSENVERKEHR WERDEN. AUS GERICHTSMEDIZINISCHER SICHT WERDEN 180 TOEDLICHE VERKEHRSUNFAELLE DER JAHRE 1968-1975 DER VERGLEICHBAREN GROSSSTAEDTE HALLE (312 220 EINW.) UND DESSAU (100 662 EINW.) IM 60. LEBENSJAHR UND DARUEBER HINSICHTLICH IHRER URSACHE UND DEN HIERAUS RESULTIERENDEN TOEDLICHEN FOLGEN ANALYSIERT. DABEI WIRD DEUTLICH, DASS DER ALTE MENSCH VORDERGRUENDIG ALS FUSSGAENGER UND FAHRRADFAHRER DEN GEFAEHRDUNGEN DES MODERNEN GROSSSTADTVERKEHRS AUSGESETZT IST. URSACHEN UND MOEGLICHE UNFALLVERHUETUNGSMASSNAHMEN AUS GERICHTSMEDIZINISCHER SICHT WURDEN DISKUTIERT. (A).

  • Authors:
    • SIMON, A
    • SCHAEFER, D H
  • Publication Date: 1977-11

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01296611
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 6:00AM