AUSWIRKUNGEN VON REFRAKTIONSANOMALIEN UND GESICHTSFELDEINSCHRAENKUNGEN IM STRASSENVERKEHR

NACH KORREKTUR DER SEHSCHAERFE MITTELS BRILLEN ODER KONTAKTLINSEN WIRD IN DEN MEISTEN FAELLEN DIE VOM GESETZGEBER GEFORDERTE SEHSCHAERFE ERREICHT. HAEUFIG ERGEBEN SICH DARAUS ABER EINE REIHE NEUER PROBLEME: UNGEEIGNETE BRILLENRAHMEN, MEHRSTAERKENGLAESER, INSBESONDERE PROGRESSIVGLAESER ENGEN DAS GESICHTSFELD OFT ERHEBLICH EIN. BEI GUTER VERTRAEGLICHKEIT SOLLTEN APHAKE IM STRASSENVERKEHR MIT KONTAKTLINSEN KORRIGIERT WERDEN. FALLS NOETIG, SOLLTE DAS LENKEN VON KRAFTFAHRZEUGEN IN BESTIMMTEN FAELLEN DURCH INDIVIDUELLE, IM FUEHRERSCHEIN EINGETRAGENE AUFLAGEN REGLEMENTIERT WERDEN. (A).

  • Authors:
    • GNAD, H D
  • Publication Date: 1977-11

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01296568
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 5:59AM