VERKEHRSBEDINGUNGEN VON BENACHTEILIGTEN BEVOELKERUNGSGRUPPEN ALS LEITGROESSE FUER EINE ZIELORIENTIERTE STADT- UND VERKEHRSPLANUNG

IN EINER FALLSTUDIE WURDEN DIE AUS LITERATURAUSWERTUNG UND EXPERTENBEFRAGUNG GEWONNENEN HYPOTHESEN UND BEWERTUNGSKRITERIEN ZUR BENACHTEILIGUNG VON BEVOELKERUNGSGRUPPEN IM/DURCH VERKEHR AN EINEM KONKRETEN BEISPIEL UEBERPRUEFT. IM RAHMEN DIESER VORSTUDIE DIENTE DIE FALLSTUDIE AUCH DER UEBERPRUEFUNG VON ERHEBUNGSMETHODEN UND ALS DESIGN FUER WEITERFUEHRENDE UNTERSUCHUNGEN. IN DER SEKUNDAERANALYSE WURDEN ZWEI AUSGEWAEHLTE UNTERSUCHUNGSGEBIETE - EIN CITYNAHES WOHNGEBIET UND EINE STADTRANDSIEDLUNG IN BERLIN - IM HINBLICK AUF IHRE SOZIALSTRUKTUR, IHRE STAEDTEBAULICHE SITUATION UND IHRE VERKEHRSVERHAELTNISSE UNTERSUCHT. AUS DATEN DER AMTLICHEN STATISTIK (PENDLERDATEN DER VZ 70) UND AUS DEN MATERIALIEN VON ZEIT-AUFENTHALTS-STUDIEN WURDEN ORTSVERAENDERUNGSBEDINGUNGEN AUSGEWAEHLTER BEVOELKERUNGSGRUPPEN IN BERLIN SOWIE UNTERSCHIEDE IM ORTSAENDERUNGSVERHALTEN WEIBLICHER BEVOELKERUNGSGRUPPEN IN DEN BEIDEN UNTERSUCHUNGSGEBIETEN ANALYSIERT. IN DER PRIMAERERHEBUNG WURDEN JE 10 INTENSIVINTERVIEWS MIT EINER AUSGEWAEHLTEN BEVOELKERUNGSGRUPPE (ERWERBSTAETIGE MUETTER) IN DEN BEIDEN UNTERSUCHUNGSGEBIETEN (CITYNAHES WOHNGEBIET UND STADTRANDSIEDLUNG) DURCHGEFUEHRT.