EIN ANSATZ ZUR BERECHNUNG DES ZELLENBINNENVERKEHRS STAEDTISCHER UND REGIONALER PLANUNGSRAEUME IN DER VERKEHRSVERTEILUNGSRECHNUNG

ZUR WIEDERGABE DES DERZEITIGEN VERKEHRSBILDES UND ZUR PROGNOSE DES ZUKUENFTIGEN VERKEHRSGESCHEHENS EXISTIERT EINE VIELZAHL VON MODELLEN. BEI DEN MEISTEN ANSAETZEN WIRD DER PLANUNGSRAUM IN VERKEHRSZELLEN UNTERTEILT UND DER VERKEHR ZWISCHEN DIESEN ZELLEN BERECHNET. DERJENIGE VERKEHR, DER INNERHALB DERSELBEN ZELLE SEINE QUELLE UND SEIN ZIEL HAT, WIRD IM ALLGEMEINEN ENTWEDER ALS VERNACHLAESSIGBAR KLEIN ANGESEHEN - EINE ANNAHME, DIE IN PRAKTISCHEN ANWENDUNGSFAELLEN OFT NICHT ZU VERTRETEN IST -, ODER ES WIRD VERSUCHT, IHN BEREITS IN DER VERKEHRSERZEUGUNGSRECHNUNG ABZUSPALTEN. IN DER VORLIEGENDEN ARBEIT WIRD DAGEGEN EIN KONZEPT ENTWICKELT, DAS DEN ZELLENBINNENVERKEHR AUSGEHEND VON DEN ELEMENTEN DES GRAVITATIONSMODELLS IM VERKEHRSVERTEILUNGSALGORITHMUS BESTIMMT. ES WIRD EIN ANSATZ ANGESTREBT, DER DAS GESAMTE VERKEHRSAUFKOMMEN NACH EINHEITLICHEN KRITERIEN IM PLANUNGSGEBIET VERTEILT.