PRUEFUNG VON ARZNEIMITTELWIRKUNGEN AUF DIE KRAFTFAHREIGNUNG

UM DIE NEBENWIRKUNGEN VON MEDIKAMENTEN HINSICHTLICH DER FAHRTAUGLICHKEIT ZU TESTEN, SIND AM BESTEN VERKEHRSPSYCHOLOGISCHE TESTS GEEIGNET, DA DAS UNFALLRISIKO BEI DER DURCHFUEHRUNG VON FAHRPROBEN ZU GROSS IST UND TESTS IM SIMULATOR BEI REALISTISCHEM TEMPO DER FAHRAUFGABE KEINE ERGEBNISSE HINSICHTLICH BESTIMMTER DURCH ARZNEIMITTEL HERVORGERUFENER VERAENDERUNGEN PSYCHOPHYSISCHER LEISTUNGSVORGAENGE ERBRINGEN KOENNEN. AUF DIE ERWARTETE NEBENWIRKUNG EINES MEDIKAMENTES BEZOGEN, KOENNEN INDIVIDUELLE TESTS AUS VERSCHIEDENEN PSYCHODIAGNOSTISCHEN METHODEN ZUSAMMENGESTELLT WERDEN. HIERZU GEHOEREN VERFAHREN WIE DER TACHISTOSKOPISCHE AUFFASSUNGSVERSUCH, DER LINIENVERFOLGUNGSTEST UND DAS TAPPING, DIE UNTER ANDEREM ZUR UNTERSUCHUNG DER KONZENTRATIONSLEISTUNG, DER AUFMERKSAMKEIT UND AUFFASSUNGSGESCHWINDIGKEIT DIENEN. (A).

Language

  • German

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Filing Info

  • Accession Number: 01295539
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 5:04AM