VERKEHRSPLANERISCHE UND VERKEHRSTECHNISCHE GESTALTUNG DES MAGDEBURGER RINGES

BESCHRIEBEN WIRD DIE KONZEPTION EINER STADTKERNNAHEN WESTTANGENTE, DIE IN DEN JAHREN 1968 BIS 1975 GEBAUT WURDE. DIE HAUPTBEDEUTUNG DES STRASSENZUGES IST IN DER AUFNAHME DES INNERSTAEDTISCHEN VERKEHRS ZWISCHEN DEN STADTNAHEN WOHNGEBIETEN UND DEM STADTZENTRUM MAGDEBURGS ZU SEHEN. ERLAEUTERT WERDEN DIE UNTERSUCHTEN TRASSENVARIANTEN, DIE STRASSENQUERSCHNITTE (4- BZW. 6SPURIG MIT UND OHNE RICHTUNGSTRENNUNG, JE NACH TEILABSCHNITT), DIE LAERMSCHUTZMASSNAHMEN, DIE KNOTENPUNKTE (8 PLANFREIE UND 5 PLANGLEICHE MIT LSA, KNOTENPUNKTABSTAENDE 300 BIS 1.900 M), DIE ENTWURFSELEMENTE (V INDEX E = 70 BIS 100 KM/H, JE NACH TEILABSCHNITT), DIE VERKEHRSORGANISATION (GRUENE WELLE, ZUL. V = 80 KM/H IN PLANFREIEN BEREICHEN, VORWEGWEISUNG, ERWEITERUNGSMOEGLICHKEITEN AUF VERKEHRSABHAENGIGE STEUERUNG) UND DIE BISHERIGEN ERFAHRUNGEN IM VERKEHRSABLAUF. DIE IM I. TEILABSCHNITT VORHANDENEN PLANGLEICHEN KNOTENPUNKTE SOLLEN SPAETER PLANFREI AUSGEBAUT WERDEN. DIE TANGENTE IST GEGENWAERTIG IN DER MORGENSPITZE MIT 2.200 PKW-E/H BELASTET.

  • Authors:
    • BUSCHMANN, H D
    • DRECHSLER, L
  • Publication Date: 1977-7

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 276-82
  • Serial:
    • Strasse
    • Volume: 17
    • Issue Number: 7

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01295095
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 4:53AM