ZUR ERTRAEGLICHKEIT VON ROTATIONSBESCHLEUNIGUNGEN DES MENSCHLICHEN KOPFES

DURCH VERGLEICH VON BEKANNTEN TOLERANZGRENZEN MIT ERGEBNISSEN AUS SCHLITTENVERSUCHEN MIT PUPPEN WURDE IM BATTELLE-INSTITUT E.V., FRANKFURT AM MAIN, DIE BEDEUTUNG VON ROTATIONSBESCHLEUNIGUNGEN DES KOPFES ALS VERLETZUNGSURSACHE BEI AUFPRALLUNFAELLEN VON GURTGESICHERTEN INSASSEN UNTERSUCHT. ES ZEIGT SICH, DASS BEI EINEM AUFPRALLUNFALL BEI 50 KM/H OHNE KONTAKT DES KOPFES MIT EINEM FAHRZEUGINNENANTEIL MIT HOHER WAHRSCHEINLICHKEIT KEINE GEHIRNVERLETZUNGEN AUFTRETEN, DASS DIES ABER NICHT ZUTRIFFT, WENN EIN INNERER AUFPRALL ODER EIN RUECKSCHLAG ("REBOUND") AUF DIE KOPFSTUETZE ERFOLGT. UNGUENSTIGE VORVERLAGERUNGSKINEMATIKEN Z.B. MIT UNTERTAUCHEN ("SUBMARINING"), DIE EINEN VERSTAERKTEN RUECKSCHLAG BEWIRKEN, SIND DAHER UNBEDINGT ZU VERMEIDEN. ERFORDERLICH SIND ENERGIEABSORPTIONSVERMOEGEN DER KOPFSTUETZE, OPTIMALE GEOMETRIE UND ARBEITSAUFNAHME DES SICHERHEITSGURTS, GUTE SITZBODENGESTALTUNG (HOHE STEIFE, RAMPENSITZ), MINIMALE GURTLOSE.

  • Availability:
  • Authors:
    • Rueter, G
    • Hontschik, H
    • Mueller, E
  • Publication Date: 1979-1

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 25-7
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01294892
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 4:46AM