GROBE FAHRLAESSIGKEIT IM STRASSENVERKEHR

ES ERSCHEINT UNMOEGLICH, DEN RECHTSBEGRIFF DER GROBEN FAHRLAESSIGKEIT ZU DEFINIEREN. ES HABEN SICH ABER IN RECHTSPRECHUNG UND SCHRIFTTUM BESTIMMTE KRITERIEN HERAUSGEBILDET, DIE EINE ABGRENZUNG ZWISCHEN GROBER UND EINFACHER FAHRLAESSIGKEIT GESTATTEN. DER MASSSTAB DER GROBEN FAHRLAESSIGKEIT IST OBJEKTIV-SUBJEKTIV. ERFORDERLICH IST SOWOHL EIN OBJEKTIV SCHWERER VERSTOSS GEGEN VERKEHRSERFORDERLICHE SORGFALT WIE AUCH EINE PERSOENLICHE SCHWERE VORWERFBARKEIT DES VERHALTENS. UNZULAESSIG FUER DIE ABGRENZUNG ZWISCHEN GROBER UND EINFACHER FAHRLAESSIGKEIT IST GRUNDSAETZLICH DER ANSCHEINSBEWEIS.

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 263-71
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Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01294808
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 4:44AM