VERKEHRSORDNENDE UND BAULICHE MASSNAHMEN ZUR BESCHLEUNIGUNG DES BUSVERKEHRS IN MUENCHEN

S- UND U-BAHN BESITZEN EIGENE FAHRWEGE; DIE MUENCHENER STRASSENBAHN VERLAEUFT ZU ETWA 75 % AUF EIGENEM BAHNKOERPER. NUN HAT MAN IN DEN VERGANGENEN JAHREN IN MUENCHEN AUCH FUER DAS SCHNELLBAHNZUBRINGERSYSTEM BUS INSGESAMT 15,3 KM BUSSPUREN GESCHAFFEN, UM IN CHRONISCHEN STAUBEREICHEN DEN FAHRWEG DES BUSSES VON DEM DES INDIVIDUALVERKEHRS ZU TRENNEN. BUSSPUREN WURDEN BEI EINER BELASTUNG VON MINDESTENS 16 BUSSEN PRO STUNDE ANGELEGT UND SIND IN DER REGEL 3,50 M, IN SONDERFAELLEN MINDESTENS 2,90 M BREIT. BEIM INSTALLIEREN EINER BUSSPUR SOLL DIE SUMME DER REISEZEITGEWINNE DER BUSFAHRGAESTE GROESSER SEIN ALS DIE SUMME DER REISEZEITVERLUSTE BEIM INDIVIDUALVERKEHR. WEITERE 2,3 KM BUSSPUREN SIND GEPLANT. VERF. BESCHREIBT EINE REIHE VON DAUERBUSSPUREN UND ZEITBESCHRAENKTEN BUSSPUREN, GEMEINSAMEN BUS- UND STRASSENBAHNSPUREN UND BUS-HALTESTELLENANLAGEN.

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 166-74
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  • Accession Number: 01294588
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 4:39AM