BELEUCHTUNG UND UNFALLHAEUFIGKEIT IN STRASSENTUNNELN

ALLGEMEIN GEHT MAN DAVON AUS, DASS EINE ERHOEHUNG DES BELEUCHTUNGSNIVEAUS ZU EINEM UNFALLRUECKGANG FUEHRT. TROTZ DETAILLIERTER UNFALLUNTERSUCHUNGEN IN 34 SCHWEIZER TUNNELS AUF AUSSERORTSSTRASSEN KONNTEN VERF. KEINE ZUSAMMENHAENGE ZWISCHEN BELEUCHTUNGSWERTEN UND UNFALLGESCHEHEN FESTSTELLEN. EINE VERRINGERUNG DER BELEUCHTUNG IN DER TUNNELMITTELZONE HAT KEINE NEGATIVEN AUSWIRKUNGEN. UNFALLHAEUFIGKEITEN TRETEN IN DER EINFAHR- UND DER UEBERGANGSZONE AUF, LAENGERE TUNNELS HABEN DESHALB EINE GERINGERE UNFALLRATE ALS KUERZERE TUNNELS. IM VERGLEICH ZUR FREIEN STRECKE GESCHEHEN IN TUNNELS WENIGER UNFAELLE. IN DEN TUNNELS KOMMT ES, BEDINGT DURCH EINEN HOEHEREN ANTEIL SEHR KURZER ZEITLUECKEN, VORWIEGEND ZU AUFFAHRUNFAELLEN. KOLLISIONEN MIT EINEM AUF DER FAHRBAHN LIEGENDEN GEGENSTAND, DEM FUER DIE BELEUCHTUNG MASSGEBENDEN FALL, KOMMEN KAUM VOR.

  • Authors:
    • Graf, U
    • GHIELMETTI, M
  • Publication Date: 1978

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01294578
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 4:39AM