HYGIENEPROBLEME BEI RETTUNGSMITTELN

DIE HYGIENE IM RETTUNGSWESEN WAR BIS JETZT EINE NOCH WENIG DISKUTIERTE FRAGE. ES HABEN SICH IMMERHIN JETZT SCHON MEHRERE HYGIENISCHE FAKTEN ERGEBEN, DIE IN IHRER KONSEQUENZ ZU GEZIELTEN HYGIENISCHEN MASSNAHMEN BERECHTIGEN, WOBEI ALLE BETEILIGTEN SICH DARUEBER IM KLAREN SIND, DASS NUR MASSNAHMEN IN FRAGE KOMMEN KOENNEN, DIE AUCH PRAKTIKABEL SIND. EIN ZUWENIG IST DABEI UNWIRKSAM, EIN ZUVIEL ABER SCHADET DER GLAUBWUERDIGKEIT HYGIENISCHER ARGUMENTATION. UM IN NAECHSTER ZUKUNFT ABER EINEN ALLGEMEIN GUELTIGEN MASSNAHMENKATALOG ERARBEITEN ZU KOENNEN, MUESSEN AEHNLICHE UNTERSUCHUNGEN UNTER UNTERSCHIEDLICHEN BEDINGUNGEN HINSICHTLICH AERZTEN, SANITAETERN, STANDORT UND NOTARZTWAGEN AUF EINE BREITE BASIS GESTELLT WERDEN. SOLANGE KOENNEN DIE AUF DEM 4. RETTUNGSKONGRESS DES DRK VORGELEGTEN UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE NUR VORLAEUFIGEN CHARAKTER HABEN BZW. ORIENTIERUNGSDATEN SEIN, DIE WEITER ERGAENZT WERDEN SOLLTEN. (A)

  • Authors:
    • KRANZ, E
  • Publication Date: 1978

Language

  • German

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Filing Info

  • Accession Number: 01294412
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 4:34AM