DIE KOEHLBRANDKREUZUNG. UEBERBRUECKUNG EINER SEESCHIFFAHRTSSTRASSE IM HAMBURGER HAFEN

FUER DIE ENTSCHEIDUNG ZWISCHEN TUNNEL ODER BRUECKE WAR MASSGEBEND, DASS EIN TUNNEL MIT 7 FAHRSTREIFEN UND EINER BAHNSPUR ETWA 50 % MEHR BAUKOSTEN UND 70 % MEHR BETRIEBS- UND UNTERHALTSKOSTEN FORDERN WUERDE ALS ZWEI NACHEINANDER ERRICHTETE HOCHBRUECKEN FUER DEN STRASSENVERKEHR MIT 8 FAHRSTREIFEN UND EINE HUBBRUECKE MIT EINEM GLEIS BZW. 2 KFZ-STREIFEN. DIE BRUECKENKONSTRUKTIONEN WERDEN BESCHRIEBEN. DAS AUSSCHREIBUNGSERGEBNIS FUER DIE HOCHBRUECKE WAR EINE 520 METER LANGE STAEHLERNE SCHRAEGSEILBRUECKE MIT GESPREIZTEN PYLONEN. DIE RAMPENBAUWERKE SIND SPANNBETONHOHLKASTEN-DURCHLAUFTRAEGER. DIE EINZELNEN BAUSTUFEN WERDEN BESCHRIEBEN. KURZE ZEIT NACH VERKEHRSFREIGABE WURDEN 18.000 KFZ/TAG GEZAEHLT. DER WERT DER ZEITERSPARNIS WIRD SCHON JETZT AUF 80 - 100 MILL. DM JAEHRLICH GESCHAETZT. DIE INSGESAMT 4 KM LANGE BRUECKENANLAGE HAT EINSCHLIESSLICH FAHRBAHN, BELEUCHTUNG, BETRIEBSEINRICHTUNGEN UND INVESTITIONEN RUND 113 MILL. DM GEKOSTET. (A*)

Language

  • German

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  • Pagination: 179-89
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  • Accession Number: 01294373
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 4:33AM