DER NEUE ELBTUNNEL IN HAMBURG UND DIE BUNDESAUTOBAHN "WESTLICHE UMGEHUNG" (A 7)

VORHANDENE UND GEPLANTE HAFENANLAGEN SOWIE GRUNDERWERBSKOSTEN BEGUENSTIGTEN DEN TUNNEL. IN EINER KARTE SIND DIE TRASSEVARIANTEN DARGESTELLT. DIE ANBINDUNG DES VORHANDENEN STRASSENNETZES ERFORDERTE UMFANGREICHE STRASSENBAUARBEITEN. FUER DEN ANSCHLUSS DER OESTLICHEN HAFENGEBIETE WAR WEGEN DER KREUZUNG MIT DEM VON HOCHSEESCHIFFEN BEFAHRENEN KOEHLBRAND EINE HOCHSTRASSE UND HOCHBRUECKE NOTWENDIG. MIT DER VERKEHRSFREIGABE AM 10. 1. 1975 WAR DIE STRECKE FLENSBURG-HAMBURG BIS ZUM HORSTER DREIECK DURCHGEHEND BEFAHRBAR. UMFANGREICHE MASSNAHMEN WAREN ZUR LENKUNG DES VERKEHRS VON DER AUTOBAHN ZU DEN EINZELNEN STADTTEILEN NOETIG. FUER DIE VERKEHRSSICHERHEIT IN DER TUNNELSTRECKE IST EINE TUNNELBETRIEBSZENTRALE EINGERICHTET WORDEN, DIE EINE VERTEILUNG DES VERKEHRS AUF DEN 3 TUNNELROEHREN MIT JE 2 FAHRSTREIFEN VORNEHMEN KANN. DAS SCHEMA DER 4 HAUPTBETRIEBSZUSTAENDE IST DARGESTELLT. FUER DIE VERKEHRSSTEUERUNG SIND ZWEI VERKEHRSRECHNER VORHANDEN. BEI AUSFALL EINES RECHNERS UEBERNIMMT DER ZWEITE DIE STEUERUNG. (A*)

  • Availability:
  • Authors:
    • SIEM, H P
    • BUCHMANN, J
    • TORNIEPORTH, H
  • Publication Date: 1975-5

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 160-79
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01294372
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 4:33AM