DIE POLIZEILICHE VERKEHRSUEBERWACHUNG VON SICHERHEITSABSTAENDEN AUF DEN BUNDESAUTOBAHNEN MIT BRUECKENABSTANDSMESSVERFAHREN. FRAGE NACH DER BEWEISSICHERHEIT DER ANLAGEN

DER SICHERHEITSABSTAND ZWISCHEN FAHRZEUGEN AUF DER AUTOBAHN SOLL DER IN 1,5 SEC DURCHFAHRENEN STRECKE ENTSPRECHEN. DIE POLIZEI DES LANDES NIEDERSACHSEN VERWENDET BEI DER UEBERWACHUNG DAS SEKUNDAERFOTOKAMERAVERFAHREN. IN EINEM ZIVILEN FUNKSTREIFENWAGEN IST ZUSAEZTZLICH ZUR TRAFFIPAXANLAGE EINE SYNCHRON GESCHALTETE KAMERA AUF DER HECKABLAGE MONTIERT, DIE ZU DICHT AUFFAHRENDE FAHRZEUGE AUFNIMMT. GLEICHZEITIG REGISTRIERT DIE TRAFFIPAXANLAGE DIE VERKEHRSSITUATION. SEIT EINIGER ZEIT WIRD DER SICHERHEITSABSTAND VON BRUECKEN AUS MIT DREI AEHNLICHEN VERFAHREN GEMESSEN: VERFAHREN LUEDDECKE, ANLAGE TRAFFIPAX ODER FOTOELEKTRONISCHES GERAET. IN EINEM GUTACHTEN IST DARAUF HINGEWIESEN WORDEN, DASS DIESE VERFAHREN NUR BEWEISSICHER SIND, WENN DIE GESCHWINDIGKEIT KONSTANT IST. BEI EINER WEITERENTWICKLUNG WIRD DURCH AUFNAHME VON VIER FOTOS IN 300, 200, 100 UND 0 M ENTFERNUNG DES FAHRZEUGS DER NACHWEIS DER GLEICHBLEIBENDEN GESCHWINDIGKEIT GEFUEHRT.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01294343
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 4:32AM