LANDSTRASSEN MUESSEN LEISTUNGSFAEHIGER WERDEN

DIE DEUTSCHEN RICHTLINIEN BEWERTEN DIE VERKEHRSQUALITAET DURCH DIE BEMESSUNGSVERKEHRSSTAERKE; DIESE IST DABEI ALS MITTLERE REISEGESCHWINDIGKEIT DER PKW DEFINIERT. VERF. ZEIGT ANHAND VON MESSUNGEN, EINES MATHEMATISCHEN MODELLS UND VON SIMULATIONSRECHNUNGEN, WIE MIT WACHSENDER VERKEHRSSTAERKE DIE MITTLERE REISEGESCHWINDIGKEIT ABNIMMT. EBENSO BEWIRKT EIN ZUNEHMENDER LKW-ANTEIL EINEN RUECKGANG DER REISEGESCHWINDIGKEITEN. ES WIRD VORGESCHLAGEN, DIESEN LKW-ANTEIL ALS PROZENTSATZ ZU BERUECKSICHTIGEN UND NICHT ALS ABSOLUTWERT WIE IN DEN RAL-Q 1974. DA BISLANG DIE VERKEHRSSTAERKEN AUF BEIDE FAHRTRICHTUNGEN HAELFTIG VERTEILT ANGENOMMEN WERDEN, WIRD DER EINFLUSS EINER UNGLEICHMAESSIGEN VERTEILUNG DER GESAMTVERKEHRSSTAERKE AUF DIE EINZELNEN FAHRTRICHTUNGEN BEZUEGLICH DER REISEGESCHWINDIGKEITEN UNTERSUCHT. EINE AUSWIRKUNG IST NUR DANN BEDEUTSAM, FALLS IN EINER RICHTUNG WENIGER ALS 300 FZ/H AUFTRETEN. ES WIRD DIE FRAGE AUFGEWORFEN, OB DIE REISEGESCHWINDIGKEIT ALS WESENTLICHER PARAMETER ZUR KENNZEICHNUNG DER VERKEHRSQUALITAET GEEIGNET IST, DA EINER STARKEN ZUNAHME DER BELASTUNG NUR EIN VERGLEICHSWEISE GERINGER ANSTIEG DER GESCHWINDIGKEIT GEGENUEBERSTEHT.

Language

  • German

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  • Pagination: 9-14
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  • Accession Number: 01294144
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 4:27AM