ANALYSE VON 366 VERKEHRSTODESFAELLEN

ES WIRD UEBER 366 PATIENTEN (203 MAENNER UND 163 FRAUEN), WELCHE NACH EINEM VERKEHRSUNFALL IN DEN JAHREN 1964-1975 AN DIE LEHRKANZEL FUER UNFALLCHIRURGIE II IN WIEN EINGELIEFERT WURDEN UND DORT VERSTARBEN, BERICHTET. DIE PATIENTEN WURDEN ALTERSMAESSIG IN DREI GRUPPEN GETEILT: GRUPPE 1 BIS 14 JAHRE, GRUPPE 2 15-50 JAHRE, GRUPPE 3 UEBER 50 JAHRE. DIE ANALYSE ERGAB UNTER ANDEREM, DASS DIE ZAHL DER IM STRASSENVERKEHR TOEDLICH VERLETZTEN ALTEN MENSCHEN SEHR HOCH IST UND DASS DAS SCHAEDELHIRNTRAUMA AN DER SPITZE DER ZUM TODE FUEHRENDEN VERLETZUNGEN STEHT. WEITERHIN ERGAB SICH, DASS DURCH VERSCHLEIERUNG VON SYMPTOMEN BEIM SCHWERVERLETZTEN UNVOLLSTAENDIGE DIAGNOSEN MOEGLICH SIND UND DIE ORGANISATION DER SOFORT EINSETZENDEN MASSIVEN SCHOCKBEKAEMPFUNG VERBESSERUNGSWUERDIG IST. ABSCHLIESSEND WIRD DARAUF HINGEWIESEN, DASS DIE FRAGE DER SOGENANNTEN FETTEMBOLIE NOCH EINGEHENDER FORSCHUNG BEDARF.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01293959
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • ISBN: 3-540-08598-X
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 4:23AM