UEBER DEN WASSERANSPRUCH DES FRISCHBETONS

DA DIE IN DIN 1045, FASSSUNG 1972, ANGEFUEHRTEN WASSERANSPRUCHSZAHLEN AUF ERGEBNISSEN BERUHEN, DIE BEI RECHT KLEINEN VERSUCHSREIHEN GEWONNEN WURDEN, WURDEN VON 1970 BIS 1975 AN MEHREREN INSTITUTEN SYSTEMATISCHE UNTERSUCHUNGEN DURCHGEFUEHRT. ERFASST WAREN HIERBEI 12 UNTERSCHIEDLICHE KORNZUSAMMENSETZUNGEN UND ETWA 1.500 FRISCHBETONE. BEI UEBLICHEN BETONEN IST DER EINFLUSS VON ZEMENTART UND ZEMENTGEHALT NUR VON GERINGEM EINFLUSS. DIE FUER EINE BESTIMMTE FRISCHBETONKONSISTENZ ZUZUSETZENDE WASSERMENGE HAENGT JEDOCH WESENTLICH VON DER KORNZUSAMMENSETZUNG DES ZUSCHLAGES AB, WOBEI AUCH DESSEN ART UND HERKUNFT ZU BERUECKSICHTIGEN IST. FUER BETONE AUS "ZUSCHLAG MIT GROSSEM WASSERANSPRUCH" UND "ZUSCHLAG MIT GERINGEM WASSERANSPRUCH" WERDEN BERECHNUNGSVORSCHLAEGE FUER DEN ZU WAEHLENDEN WASSERGEHALT ANGEFUEHRT. BEI MEHLKORN- UND FEINSANDARMEM BETON DER KONSISTENZ K1 SOLLTE JEDOCH, WENN DER ZEMENTGEHALT > 330 KG/KUBIKMETER LIEGT, DER WASSERGEHALT ETWA 10 L/KUBIKMETER HOEHER GEWAEHLT WERDEN.

  • Authors:
    • Bonzel, J
    • Dahms, J
  • Publication Date: 1978

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01292312
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 3:05AM