GEMEINSCHAFTSSTRECKEN FUER AUTOMATISCHE KABINENBAHNEN AM BEISPIEL DER H-BAHN

DER BUNDESMINISTER FUER FORSCHUNG UND TECHNOLOGIE FOERDERT SEIT MEHREREN JAHREN DIE ENTWICKLUNG AUTOMATISCH FAHRENDER KABINENBAHNEN. IN DEN LETZTEN JAHREN HABEN EINE REIHE VON STAEDTEN DAHER DURCHFUEHRBARKEITSSTUDIEN FUER DIESE SYSTEME ANFERTIGEN LASSEN. DIE UMFANGREICHSTEN STUDIEN SIND 1977/78 FUER DIE STAEDTE BERLIN, ERLANGEN, HAMBURG UND MARL FERTIGGESTELLT WORDEN. SIE GEBEN AUFSCHLUSS DARUEBER, MIT WELCHEM NUTZEN UND WELCHEN KOSTEN AUTOMATISCHE KABINENBAHNEN EINZELNE STADTTEILE ODER GANZE STAEDTE BEDIENEN KOENNEN. WESENTLICH FUER DIE RESULTATE DER DURCHFUEHRBARKEITSSTUDIE IST ZUM BEISPIEL, INWIEWEIT DIE BESONDEREN EIGENARTEN AUTOMATISCHER KABINENBAHNEN IM SINNE EINER GUENSTIGEN KONSTELLATION VON NUTZEN UND KOSTEN AUSGESCHOEPFT WORDEN SIND. MANGELNDE PRAKTISCHE ERFAHRUNG MUSS DURCH THEORETISCHES VORAUSDENKEN ERSETZT WERDEN, DAS WIEDERUM EIN SYSTEMATISCHES VORGEHEN ERFORDERT. DIE FOLGENDEN ERGEBNISSE SIND BESONDERS AM PROBLEM "GEMEINSCHAFTSSTRECKEN" DARGESTELLT UND AUCH FUER ANDERE BAHNSYSTEME DURCHAUS ANWENDBAR. (A)

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 168-71
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  • Accession Number: 01292096
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 3:00AM