VERKEHRSPLANUNG IM WOHNQUARTIER

VERF. FORDERT, ANREIZ UND NOTWENDIGKEIT DES AUTOGEBRAUCHS FUER DAS PENDELN IN DIE STADT ZU VERRINGERN. DER VERBLEIBENDE KFZ-VERKEHR IST AUF DEN DAFUER VORGESEHENEN AUSFALLSTRASSEN ZUSAMMENZUFASSEN. FUER DIE WOHNGEBIETE MUSS EINE ABKEHR VOM LANDSTRASSENDENKEN ERFOLGEN, ERFORDERLICH IST EINE DRASTISCHE VERRINGERUNG DER FAHRGESCHWINDIGKEITEN IN DEN WOHNQUARTIEREN. DIE ZEITVERLUSTE BEI EINER HOECHSTGESCHWINDIGKEIT VON 20 KM/H WERDEN IM MITTEL 20 SEC PRO FAHRT NICHT UEBERSCHREITEN. BEZUEGLICH DER FUEHRUNG DES LANGSAMVERKEHRS WERDEN DAS MISCH-, DAS TRENN- UND DAS PARALLELSYSTEM BESCHRIEBEN UND DISKUTIERT. EINE NORMUNG DER IN FRAGE KOMMENDEN MASSNAHMEN MUSS ZURUECKTRETEN HINTER EINER INDIVIDUELLEN REGELUNG. VERKEHRSBERUHIGUNG IST OHNE ERSCHWERNIS DES NICHT-WOHNGEBIETSBEZOGENEN VERKEHRS JEDOCH PRAKTISCH NICHT MOEGLICH.

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 428-36
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Subject/Index Terms

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  • Accession Number: 01291708
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 2:52AM