DIE LENKERPRUEFUNG

1) EINLEITUNG: DEFINITION; ZWECK; STELLUNG INNERHALB DER FREIHEITLICHEN RECHTSORDNUNG; ORGANISATION. 2) DER PRUEFER: QUALIFIKATION. 3) GLIEDERUNG DER PRUEFUNG IN EINEN THEORETISCHEN UND EINEN PRAKTISCHEN TEIL: BEGRUENDUNG. 4) DIE THEORETISCHE PRUEFUNG: 4.1) IHRE FORMEN, DEREN VOR- UND NACHTEILE; FRAGE DER OBJEKTIVITAET; 4.1.1) MUENDLICH, 4.1.2) SCHRIFTLICH, 4.1.3) AUDIO-VISUELL; 4.2) IHR INHALT; 4.2.1) VERKEHRSVORSCHRIFTEN UND VERKEHRSZEICHEN; 4.2.2) TECHNISCHE FRAGEN UND GEFAHRENLEHRE. 5) DIE PRAKTISCHE PRUEFUNG: 5.1) IHR VERHAELTNIS ZUR THEORETISCHEN PRUEFUNG; 5.1.1) IN ZEITLICHER HINSICHT; 5.1.2) IN RAEUMLICHER HINSICHT; 5.2) DAS PRUEFUNGSFAHRZEUG; 5.3) IHR INHALT: 5.3.1) KENNTNIS DER WESENTLICHEN ELEMENTE DES FAHRZEUGES UND IHRER UEBERPRUEFUNG; 5.3.2) FAHRUEBUNGEN; 5.3.3) PRUEFUNGSFAHRT IM VERKEHR, IM STADTVERKEHR, AUF AUTOBAHNEN. 6) SONDERFRAGEN BEI DER PRUEFUNG FUER DIE KATEGORIE A (MOTORRAEDER). 7) INTERNATIONALE REGELUNG: ANLAGE 1 DES UEBEREINKOMMENS UEBER DIE MINDESTANFORDERUNGEN FUER DIE ERTEILUNG UND DIE GUELTIGKEIT VON LENKERBERECHTIGUNGEN, GENF, 1. APRIL 1975.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01291695
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 2:51AM