AUS DER PRAXIS DES KRAFTFAHRER-SEHTESTS BEIM TUEV BAYERN

AUS DEN ERFAHRUNGEN DER SEHTEST-ARBEITEN BEIM TUEV BAYERN ERGIBT SICH: 1) DASS EINE UEBERPRUEFUNG DES SEHVERMOEGENS NICHT NUR BEI FAHRANFAENGERN, SONDERN INSBESONDERE AUCH BEI AELTEREN FAHRERLAUBNISINHABERN NUETZLICH UND NOTWENDIG WAERE; 2) DASS DIESE UEBERPRUEFUNG - SOWEIT SIE NICHT UEBERHAUPT DURCH EINE AUGENFACHAERZTLICHE UNTERSUCHUNG ERFOLGT - IN DER BESTMOEGLICHEN FORM DES SEHTESTS VORGENOMMEN WERDEN MUSS UND 3) DASS FREIWILLIGE MASSNAHMEN NICHT ZIELFUEHREND SIND, WEIL DIE MEHRZAHL DER BETROFFENEN TEILS SUBJEKTIV UEBERZEUGT IST, GENUEGEND ZU SEHEN, TEILS ABER AUCH NICHT GEWILLT IST, ERSTE ANZEICHEN FUER DAS VORLIEGEN VON SEHSCHWAECHEN ZU AKZEPTIEREN. DARAUS ERGIBT SICH DIE FORDERUNG AN DEN GESETZGEBER, IM INTERESSE DER VERKEHRSSICHERHEIT DAFUER SORGE ZU TRAGEN, DASS DAS SEHVERMOEGEN INSBESONDERE DER AELTEREN FAHRERLAUBNISINHABER IN ANGEMESSENEN FRISTEN OBLIGATORISCH UEBERPRUEFT WIRD. DIE EINFUEHRUNG DES OBLIGATORISCHEN ALTERSSEHTESTS ERSCHEINT NACH DEN VORLIEGENDEN ERKENNTNISSEN ALS EINE UNABDINGBARE NOTWENDIGKEIT. (A)

  • Authors:
    • VON HEBENSTREIT B
  • Publication Date: 1978

Language

  • German

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Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01291636
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 2:50AM