DIE FAHRTAUGLICHKEIT EPILEPSIEKRANKER

ES WERDEN DIE WICHTIGSTEN IN DER SCHWEIZERISCHEN PRAXIS ANGEWANDTEN GRUNDSAETZE FUER DIE ERTEILUNG ODER WIEDERAUSHAENDIGUNG DES FUEHRERSCHEINES AN EPILEPSIEKRANKE DARGELEGT. ANHAND VERSCHIEDENER BEISPIELE WIRD GEZEIGT, WIE VIELFAELTIG DIE PROBLEME DER BEURTEILUNG DER TAUGLICHKEIT ZUR FUEHRUNG VON MOTORFAHRZEUGEN SIND UND WIE MANCHER BESONDERE FALL AUCH EINER INDIVIDUELLEN BEURTEILUNG BEDARF. ES WIRD AUCH AUF DAS GEGENSEITIGE VERTRAUEN ZWISCHEN ARZT UND PATIENT HINGEWIESEN, DAS IM HINBLICK AUF DIE REGELMAESSIGE KONTROLLE UND DIE BEHANDLUNG DES EPILEPTISCHEN PATIENTEN VON GROSSER BEDEUTUNG IST. ALS GENERELLE RICHTLINIEN GELTEN DIE FOLGENDEN GRUNDSAETZE: SOLANGE ANFAELLE VORKOMMEN, IST DAS STEUERN EINES MOTORFAHRZEUGES AUSGESCHLOSSEN. DER FUEHRERAUSWEIS KANN ERTEILT ODER WIEDER AUSGEHAENDIGT WERDEN, WENN (1) WAEHREND MINDESTENS ZWEI JAHREN KEINERLEI ANFAELLE AUFGETRETEN SIND, (2) IM EEG KEINE EPILEPSIESPEZIFISCHEN WELLENFORMEN VORKOMMEN, (3) KEINE ERHEBLICHEN PSYCHISCHEN VERAENDERUNGEN BESTEHEN. DIESE GELTEN FUER PERSONENWAGEN; ANFORDERUNGEN FUER DIE FUEHRUNG ANDERER FAHRZEUGKATEGORIEN WERDEN KURZ BESPROCHEN. (K).

  • Authors:
    • HESS, R
    • EGLI, M
  • Publication Date: 1978

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01291471
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 2:45AM