ZUR UNFALLHAEUFIGKEIT EINAEUGIGER LASTKRAFTWAGENFAHRER

UNTER 400 AUSLESEFREI UNTERSUCHTEN LKW-FAHRERN FANDEN SICH 9, BEI DENEN DIE SEHSCHAERFE DES SCHLECHTEREN AUGES 0,2 ODER WENIGER BETRUG. DIESE 9 FAHRER WIESEN IM KRAFTFAHRTBUNDESAMT KEINE EINTRAGUNGEN AUF, DIE MIT DER SCHLECHTEN SEHSCHAERFE ZU TUN HABEN KOENNTEN. FUER EINE STATISTISCH SIGNIFIKANTE AUSSAGE MUESSTEN 10.000 LKW-FAHRER (ETWA 200 EINAEUGIGE) AUSLESEFREI UNTERSUCHT WERDEN; DIESE MOEGLICHKEIT IST AUS RECHTLICHEN UND PRAKTISCHEN GRUENDEN NICHT GEGEBEN. NACH FESTSTELLUNGEN DER AUTOREN KANN DIE HYPOTHESE, DASS DIE EINTRAGUNGSHAEUFIGKEIT FUER EINAEUGIGE UND NORMALSEHENDE GLEICH GROSS IST, NICHT VERWORFEN WERDEN. BEI DIESER SACHLAGE IST DEM URTEIL DES BUNDESVERWALTUNGSGERICHTS ZUZUSTIMMEN, DAS IN DER EINAEUGIGKEIT ALLEIN KEINEN AUSSCHLIESSUNGSGRUND FUER DIE ERTEILUNG EINER FAHRERLAUBNIS DER KLASSE 2 SIEHT. (A)

  • Availability:
  • Authors:
    • GRAMBERG-DANIELSEN, B
    • REPKEWITZ, D
  • Publication Date: 1976

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 252-6
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01291425
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 2:44AM