PROBLEME BEI DER BEGUTACHTUNG PSYCHIATRISCHER PATIENTEN AUF FAHREIGNUNG

EINBLICK IN DIE VIELSCHICHTIGE PROBLEMATIK DER BEURTEILUNG DER FAHRTAUGLICHKEIT PSYCHIATRISCHER PATIENTEN. DIE ANGABEN IN DER LITERATUR UEBER DIE FAHRTAUGLICHKEIT PSYCHIATRISCHER PATIENTEN SIND WIDERSPRUECHLICH. NICHT JEDE NEUROTISCHE ENTWICKLUNG UND NICHT JEDE PERSOENLICHKEITSABNORMITAET BEDINGT EINE ERHOEHTE VERKEHRSGEFAEHRDUNG. ES IST NICHT BEKANNT, OB DIESE RISIKOGRUPPE EINEM EINHEITLICHEN UNFAELLERTYP ENTSPRICHT. ES WIRD DARGELEGT, WELCHE PATIENTEN PSYCHIATRISCHEN CHARAKTERS EINE RISIKOGRUPPE DARSTELLEN. PERSOENLICHKEITSSTRUKTUR, NEIGUNG ZU ALKOHOL, BETAEUBUNGSMITTELN UND ANDEREN MEDIKAMENTEN, VERMINDERT STEUERUNGS- UND ANPASSUNGSFAEHIGE PERSONEN, PERSONEN MIT EINGESCHRAENKTER KRITIK- UND EINSICHTSFAEHIGKEIT UND PERSONEN MIT AGGRESSIONSTENDENZEN SPIELEN DABEI EINE HERVORGEHOBENE ROLLE.

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 421-9
  • Monograph Title: KONGRESSBERICHT JAHRESTAGUNG 1979 DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FUER VERKEHRSMEDIZIN E.V., GEMEINSAM MIT DER DEUTSCHEN VERKEHRSWACHT E.V., 30. MAERZ BIS 1. APRIL 1979, KOELN
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01291408
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 2:44AM