DAS PROBLEM DER AUSWAHL EINER ADAEQUATEN WERTSYNTHESEREGEL BEI NUTZWERTANALYSEN IM VERKEHRSWESEN

DER UEBLICHERWEISE BEI NUTZWERTANALYSEN IM VERKEHRSWESEN ANGEWANDTE ADDITIVE WERTSYNTHESEANSATZ WEIST BEI DER BERUECKSICHTIGUNG VON MINDESTANFORDERUNGEN DER VERKEHRSNACHFRAGER BEZUEGLICH BESTIMMTER ENTSCHEIDUNGSKRITERIEN EINDEUTIGE SCHWAECHEN AUF, DIE AUCH DURCH EINE MULTIPLIKATIVE ODER ADDITIV-MULTIPLIKATIVE WERTSYNTHESE NICHT BEHOBEN WERDEN KOENNEN. DAHER IST IM VERKEHRSWESEN BEI VORLIEGEN VON MINDESTANFORDERUNGEN (MINDESTAFFINITAETEN) ENTWEDER EINE VORAUSWAHL DER ENTSCHEIDUNGSALTERNATIVEN ZU TREFFEN, EINE FORMULIERUNG EINER SPEZIFIZIERTEN WERTSYNTHESEREGEL ODER ABER DIE ERWEITERUNG DER NUTZWERTANALYSE ZU EINEM LINEAREN PROGRAMMIERUNGSANSATZ UNTER NEBENBEDINGUNGEN, DIE MINDESTANFORDERUNGEN REPRAESENTIEREN, NOTWENDIG. FUER WELCHE DIESER DREI MOEGLICHKEITEN SICH EIN PROJEKTEVALUIERER IN PRAXI ZU ENTSCHEIDEN HAT, HAENGT VON DER BRISANZ UND KOMPLEXITAET DER ENTSCHEIDUNGSSITUATION AB. SICHERLICH BIETET DIE DRITTE MOEGLICHKEIT BEI SEHR KOMPLEXEN ENTSCHEIDUNGEN GEWISSE VORTEILE, ZUMAL AUCH SOGENANNTE INVESTITIONSPAKETE BEWERTET WERDEN KOENNEN. (A)

Language

  • German

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  • Pagination: 44-51
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  • Accession Number: 01291374
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 2:43AM