ENDOGENE UND EXOGENE FAKTOREN BEI SCHWEREN VERKEHRSUNFAELLEN

ES WURDEN DIE VERKEHRSUNFAELLE MIT SCHWEREN VERLETZUNGEN VON EINEM 45 KM LANGEN AUTOBAHNABSCHNITT DER STRECKE KOELN-FRANKFURT DER JAHRE 1966 BIS 1976 AUSGEWERTET. DIE ERGEBNISSE WERDEN GRAPHISCH DARGESTELLT. ZEITLICH IST DER FREITAGABEND UEBERPROPORTIONAL STARK BETEILIGT. FUER DIE WOCHENTAGE MONTAG BIS FREITAG ERGAB SICH EIN FAST VOELLIG IDENTISCHES BILD. AN SONNTAGEN MACHTE SICH DER RUECKREISEVERKEHR ZWISCHEN 15 UND 19 UHR BEMERKBAR. ZUVERLAESSIGE ANGABEN ZUR UNFALLGESCHWINDIGKEIT SIND NICHT ZU ERLANGEN. BEI DEN SCHWERVERLETZTEN WAREN DIE 19- BIS 30JAEHRIGEN AM STAERKSTEN VERTRETEN. BEIFAHRER WURDEN HAEUFIG SCHWERER VERLETZT ALS DIE FAHRER. DIE ZAHL DER UNFAELLE BEI SCHNEEGLAETTE UND GLATTEIS WAR ERSTAUNLICH GERING. DIE UNFALLHAEUFIGKEIT LAG BEI SONNIGEM UND ALLGEMEIN TROCKENEM WETTER HOEHER ALS BEI REGEN, NEBEL UND BEDECKTEM HIMMEL. EIN ZUSAMMENHANG ZWISCHEN UNFALLURSACHE UND VORBESTEHENDEN KRANKHEITEN WAR NICHT ERKENNBAR.

  • Availability:
  • Authors:
    • KOUDSI, F
    • WALDE, H J
    • KIRSCHNER, P
  • Publication Date: 1978

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01291174
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 2:31AM