VERSUCHE AN ZUGBEWEHRTEN UEBERGREIFUNGSSTOESSEN VON RIPPENSTAEHLEN

ES WURDE UEBER 25 VERSUCHE AN ZUGKOERPERN MIT UEBERGREIFUNGSSTOESSEN VON RIPPENSTAEHLEN BERICHTET. DIE STOESSE DER BEIDEN GEZOGENEN BEWEHRUNGSSTRAENGE WAREN MEIST UM DIE HALBE UEBERGREIFUNGSLAENGE IN LAENGSRICHTUNG VERSETZT. ZUSAETZLICH WURDEN EINIGE VOLLSTOESSE GEPRUEFT. DIE VERSUCHSERGEBNISSE FANDEN WEITGEHEND EINGANG IN DIE NEUFASSUNG DER DIN 1045 VOM JANUAR 1972. DABEI WURDEN ERSTMALIG 50 PROZENT-STOESSE FUER ALLE STABDICKEN UND 100 PROZENT-STOESSE FUER STAEBE BIS 14 MM DICKE ZUGELASSEN. AUSSERDEM WURDE DIE MOEGLICHKEIT EINER LAENGSVERSETZUNG UM DIE HALBE (STATT DIE VOLLE) UEBERGREIFUNGSLAENGE EINGEFUEHRT. SCHLIESSLICH KONNTE DAS GUENSTIGE TRAGVERHALTEN VON STOESSEN MIT GROSSEM SEITLICHEN ABSTAND FUER DIE PRAXIS NUTZBAR GEMACHT WERDEN. (A)

Language

  • German

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Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01291005
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • ISBN: 3 433 00776 4
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 2:26AM