QUO VADIS, VERKEHRSLAERMSCHUTZGESETZ?

BEHANDELT WERDEN GRUNDSATZFRAGEN DES VERKEHRSLAERMSCHUTZGESETZES IM HINBLICK AUF DIE PARLAMENTARISCHEN BERATUNGEN. EINER BALDIGEN VERABSCHIEDUNG DES GESETZENTWURFS STEHEN SACHLICHE GRUENDE ERNSTHAFT NICHT ENTGEGEN. DIE GESETZGEBERISCHE KERNENTSCHEIDUNG IST DIE LAERMSANIERUNG AN ALLEN BESTEHENDEN STRASSEN BEI UM 5 DB(A) GESENKTEN IMMISSIONSGRENZWERTEN. BEI EINER REALISTISCHEN KOSTENSCHAETZUNG VON 12,3 MRD. DM FUER DIE LAERMSANIERUNG WIRD SICH DER AUF DIE GEMEINDEN ENTFALLENDE BETRAG VON ETWA 7 MRD. DM VORAUSSICHTLICH BIS AUF ETWA 3 MRD. DM VERRINGERN. EIN GESETZGEBERISCHES DEFIZIT BEI DER LAERMSANIERUNG WUERDE DIE BUERGER, DENEN BESSERER LAERMSCHUTZ VERSPROCHEN WURDE, ENTTAEUSCHEN, DIE GEMEINDEN ABER HART TREFFEN.

  • Authors:
    • FICKERT, H C
  • Publication Date: 1979

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01290827
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 2:22AM