FUSSGAENGERZONEN IN KASSEL

DIE ERSTE FUSSGAENGERZONE WURDE IN KASSEL 1953 GESCHAFFEN. BIS 1977 WURDEN 6 STRASSEN MIT RD. 25.600 QUADRATMETERN ZU FUSSGAENGERZONEN UMGEBAUT. UM DIE AUSWIRKUNG VON FUSSGAENGERZONEN AUF DEN GESAMTVERKEHR ZU ERMITTELN, WURDEN TEILBEREICHE FUER DEN KFZ-VERKEHR STUNDENWEISE GESPERRT. AUSSERDEM KONNTEN DIE ERGEBNISSE VON KORDONZAEHLUNGEN HERANGEZOGEN WERDEN. ALS DECKENBEFESTIGUNG WURDEN BASALTINPLATTEN AUF BETONUNTERBAU VERLEGT. DA SICH FROSTSCHAEDEN UND SCHWIERIGKEITEN BEI AUFBRUECHEN EINSTELLTEN, WERDEN NEUERDINGS POROESE BITUMINOESE TRAGSCHICHTEN EINGEBAUT. FUER DIE VER- UND ENTSORGUNG DER ANLIEGER DURCH KFZ WURDE DIE WEGERECHTLICHE LOESUNG GEWAEHLT, BEI DER KFZ-VERKEHR NUR MIT ZEITLICH BEGRENZTER GEBUEHRENPFLICHTIGER SONDERGENEHMIGUNG MOEGLICH IST. DIE KOSTEN VON FUSSGAENGERZONEN OHNE NEUERSCHLIESSUNG VON GRUNDSTUECKEN UEBERNIMMT DIE STADT. NACH DEM NEUEN HESSISCHEN KOMMUNALABGABENGESETZ KOENNEN KUENFTIG UEBER 50 % DER KOSTEN DEN GRUNDSTUECKSANLIEGERN ANGELASTET WERDEN.

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 234-8
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01290765
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 2:21AM