BEOBACHTUNGEN ZUM PULKVERHALTEN IN EINER GRUENEN WELLE

AN EINEM STRASSENZUG IN BERLIN (OST) BOT SICH DIE MOEGLICHKEIT, DAS PULKVERHALTEN VON FAHRZEUGEN IN EINER GRUENEN WELLE IN ABHAENGIGKEIT VOM ABSTAND DER EINZELNEN SIGNALGEBER ZU UNTERSUCHEN. INSBESONDERE INTERESSIERTE DIE PULKDEHNUNG BZW. -STAUCHUNG, ALSO DAS AUSEINANDERGEHEN BZW. ZUSAMMENZIEHEN DER FAHRZEUGKOLONNE. DIESER VERGLEICH WAR MOEGLICH, DA EIN URSPRUENGLICH 925 M LANGER ABSCHNITT EINES STRASSENZUGES MIT GRUENER WELLE, IN DEM SICH KEINE SIGNALGEBER BEFANDEN, DURCH EINRICHTUNG VON 2 SIGNALISIERTEN FUSSGAENGERUEBERWEGEN IN 3 ABSCHNITTE VON JE ETWA 300 M LAENGE UNTERTEILT WURDE. ES ZEIGTE SICH, DASS DIE ANFANGS SEHR GROSSEN PULKDEHNUNGEN STARK ZURUECKGINGEN, TEILWEISE SOGAR IN PULKSTAUCHUNGEN UEBERGINGEN. BEI BETRACHTUNG DER AUF JE 100 M FAHRTSTRECKE RELATIVIERTEN "BEZOGENEN PULKDEHNUNG" WURDE FESTGESTELLT, DASS DIE FAHRZEUGFUEHRER BEI VERAENDERUNG DER PULKDICHTE VOELLIG GLEICHARTIG REAGIEREN, DIE BEZOGENE PULKDEHNUNG ALSO NUR NOCH EINE FUNKTION DER VERKEHRSDICHTE IST. EINE KONSEQUENZ DARAUS IST, DASS ZUR VERMEIDUNG ZU GROSSER PULKDEHNUNGEN SIGNALGEBERABSTAENDE NICHT GROESSER ALS 400 BIS 500 M GEWAEHLT WERDEN SOLLTEN.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01290732
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 2:20AM