VERSCHLECHTERUNG DER ABGASEMISSION AN IM VERKEHR BEFINDLICHEN FAHRZEUGEN

SEIT 1976 WIRD AN INSGESAMT 77 VERSCHIEDENEN EUROPAEISCHEN FAHRZEUGEN MIT OTTOMOTOR DER LANGZEITEINFLUSS AUF DIE ABGASEMISSION UNTERSUCHT. BEI DER UEBERPRUEFUNG DER FAHRZEUGE NACH EINER LAUFSTRECKE VON JEWEILS 5.000 KM ZEIGTE SICH, DASS BEI 16 % DIE LEERLAUFDREHZAHL, BEI 10 % DER ZUENDZEITPUNKT UND BEI 34,2 % DIE CO-LEERLAUFEMISSION NICHT MIT DEN WERKSDATEN UEBEREINSTIMMTEN. WERDEN DIE FAHRZEUGE IN EINEM VOLLSTAENDIGEN ECE-TEST GEPRUEFT, DANN SIND IM ANLIEFERUNGSZUSTAND 51 % INNERHALB DER GESETZLICH FESTGELEGTEN GRENZWERTE. NACH DER LEERLAUFKORREKTUR BESTEHEN 61 % DIE ABGASVORSCHRIFTEN. EINE EINDEUTIGE TENDENZ DER AENDERUNG DER ABGASEMISSION UEBER DER LAUFSTRECKE KONNTE BISHER BEI DURCHSCHNITTLICH 17.000 KM NICHT FESTGESTELLT WERDEN. NEBEN DEN EINSTELLWERTEN VON LEERLAUFDREHZAHL, ZUENDZEITPUNKT UND CO-LEERLAUFEMISSION HAT SICH DER ZUSTAND DER ZUENDKERZE ALS WESENTLICHER BAUTEILEINFLUSS AUF DIE ABGASEMISSION HERAUSGESTELLT. (A)

Language

  • German

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Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01290610
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • ISBN: 3-921059-79-8
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 2:17AM