UEBER DIE SCHUTZWIRKUNG DES SICHERHEITSGURTES BEI SEITENKOLLISIONEN VON PERSONENWAGEN

DIE ANALYSE VON 159 FAHRZEUGUNFAELLEN UND SPEZIELL DIE UNTERSUCHUNG DER 103 INSASSEN DER SEITLICH GETROFFENEN PERSONENWAGEN FUEHRTE ZU FOLGENDEN ERGEBNISSEN: DER STOSSSEITIGE INSASSE WIRD BEI GLEICHER GESCHWINDIGKEITSAENDERUNG STAERKER VERLETZT ALS DER STOSSABGEWANDTE INSASSE, JEDOCH IST DER STOSSSEITIGE INSASSE BEI NICHT-BESCHAEDIGTER ZELLE WENIGER GEFAEHRDET ALS DER STOSSABGEWANDTE. DIE VERLETZUNGSSCHWERE STEIGT MIT WACHSENDER EINDRINGUNG, INSBESONDERE DURCH DIREKTE KRAFTEINLEITUNG. BEI ANGEGURTETEN WIE NICHTANGEGURTETEN SIND KOPF UND BRUST AM STAERKSTEN GEFAEHRDET. FUER DEN STOSSABGEWANDTEN INSASSEN REDUZIERT DER GURT DAS VERLETZUNGSNIVEAU DEUTLICH, INSBESONDERE BEIM KOPF. FUER DEN STOSSSEITIGEN INSASSEN KANN EINE SCHUTZWIRKENDE SICHERHEIT DES GURTES NICHT NACHGEWIESEN WERDEN.

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 525-30
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Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01290488
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 2:14AM