ERKRANKUNGEN - RISIKOFAKTOR IM STRASSENVERKEHR

UNTERSUCHUNGEN IN DEN MUENCHENER KLINIKEN HABEN ERGEBEN, DASS NUR ETWA 10 % DER EINGELIEFERTEN VERKEHRSUNFALLVERLETZTEN ANGEGURTET GEWESEN WAREN. DEM PLOETZLICHEN TOD AM STEUER KOMMT ALS UNFALLURSACHE IM VERHAELTNIS ZUR ZAHL DER VERKEHRSUNFAELLE NUR EINE UNTERGEORDNETE BEDEUTUNG ZU; IN DER MEHRZAHL DER FAELLE KANN DER FAHRER DAS FAHRZEUG NOCH RECHTZEITIG ZUM STEHEN BRINGEN. AUCH EINE GRUENDLICHE UNTERSUCHUNG BIETET KEINE GEWAEHR DAFUER, DASS DER PLOETZLICHE TOD AM STEUER VERHINDERT WERDEN KOENNTE. ES WIRD AN DIE AERZTE APPELLIERT, IHRE PATIENTEN UEBER DEREN KRANKHEITSBEDINGTE FAHRUNTAUGLICHKEIT ZU INFORMIEREN UND IN FAELLEN AKUTER FAHRUNTAUGLICHKEIT, Z.B. NACH KURZNARKOSEN, ZU VERHINDERN, DASS DER PATIENT EIN FAHRZEUG FUEHRT.

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01290426
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 2:12AM