DIE VERKEHRSTUECHTIGKEIT UND IHRE MEDIZINISCHE BEEINTRAECHTIGUNG

REFERAT AN DER FACHTAGUNG VOM 18.10.1979 IN BERN "MEDIKAMENTE AM STEUER". EINFUEHREND WERDEN DIE ZUSAMMENHAENGE DER ARBEIT AM LENKRAD BESCHRIEBEN: WAHRNEHMUNG DURCH DIE SINNESORGANE, INTEGRATION IM GEHIRN, EMOTIONALE MODULATION DES VERHALTENS UND AUSFUEHRUNG DURCH DAS NERVENSYSTEM UND DEN BEWEGUNGSAPPARAT. DIE FAHRTUECHTIGKEIT KANN AUF JEDER STUFE DIESES SYSTEMS BEEINTRAECHTIGT WERDEN. IST DAS FUNKTIONSGLEICHGEWICHT DURCH GEWISSE KRANKHEITEN GESTOERT, SO KANN ES DURCH MEDIKAMENTE WIEDER HERGESTELLT WERDEN, SO DASS DER BETROFFENE UNTER DER BEHANDLUNG ERST WIEDER FAHRTAUGLICH WIRD. UMGEKEHRT KANN ES AUCH DURCH NEBENWIRKUNGEN ANDERER MEDIKAMENTE BIS ZUR FAHRUNTAUGLICHKEIT GESTOERT WERDEN. DER LAIE IST NICHT IN DER LAGE DIESE VERHAELTNISSE ZU UEBERBLICKEN, SO DASS ER SICH BEI EINNAHME VON MEDIKAMENTEN IN BEZUG AUF SEINE FAHRTAUGLICHKEIT STETS AUF DEN RAT DES FACHMANNES VERLASSEN MUSS. (A). (DIE ZUSAMMENFASSUNG DER FACHTAGUNG S. IDS-NUMMER 311891).

  • Authors:
    • AMSLER, H A
  • Publication Date: 1979-11-21

Language

  • German

Media Info

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01290193
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 2:07AM