TAETIGKEITSBERICHT 1976 GRUPPE RADWEGEBAU

IN STAEDTEN MIT MEHR ALS 40 000 EINWOHNERN HABEN IM BERICHTSJAHR DIE RADWEGE UM 59 KM, DIE RADFAHRSTREIFEN UM 83 KM UND DIE KOMBINIERTEN RAD-/FUSSWEGE UM 153 KM ZUGENOMMEN. FUER RADWEGE AN UEBEROERTLICHEN STRASSEN LIEGEN NOCH KEINE ZAHLEN VOR. IN FAST ALLEN BUNDESLAENDERN IST DAS RADFAHREN AUF WALDWEGEN UND LAENDLICHEN WEGEN BEHOERDLICH ZUGELASSEN. AUS DEN ANGABEN EINER AUSWAHL VON STAEDTEN VERSCHIEDENER GROESSE GEHT HERVOR, DASS DER ANTEIL DES RADWEGENETZES AM GESAMTEN STRASSENNETZ BEI STAEDTEN MIT MEHR ALS 100 000 E ZWISCHEN 10,5 % UND 29,5 % LIEGT; IN KLEINEREN STAEDTEN IST DER ANTEIL IM ALLGEMEINEN GROESSER. ABSATZ UND BESTAND AN FAHRRAEDERN UND MOFAS HABEN SICH WEITER VERGROESSERT. DER INLANDABSATZ AN FAHRRAEDERN IM JAHRE 1976 WIRD MIT 3,3 MIO, AN MOFAS MIT 0,3 MIO ANGEGEBEN. AUS DER REIHE 6 STRASSENVERKEHRSUNFAELLE 1975 DES STATISTISCHEN BUNDESAMTES SIND ART UND URSACHEN DER UNFAELLE, AN DENEN RADFAHRER BETEILIGT WAREN, AUFGEGLIEDERT WIEDERGEGEBEN.

  • Corporate Authors:

    ARBEITSGEMEINSCHAFT ZUR FOERDERUNG DES RADWEGEBAUS

    HOFAUE 95
    WUPPERTAL-ELBERFELD,   DEUTSCHLAND BR  D-5600

    GRUPPE RADWEGEBAU, ARBEITSGEMEINSCHAFT ZUR FOERDERUNG DES RADWEGEBAUS

    ,    
  • Publication Date: 1976

Language

  • German

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  • Pagination: 16S
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    • Volume: -
    • Issue Number: -

Subject/Index Terms

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  • Accession Number: 01289929
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 1:59AM