DAS BREMSVERHALTEN VON ZWEIRADFAHRERN IN DER UNFALLSITUATION

DER AUTOR GEHT DAVON AUS, DASS ES SCHWIERIG IST, BEI BREMSEXPERIMENTEN EINE REALE UNFALLSITUATION ZU SIMULIEREN UND ES FOLGLICH AUCH SCHWIERIG SEIN WIRD, BEOBACHTUNGEN ZUR LAENGE DER VORBREMSZEIT AUS GEWOEHNLICHEN VERSUCHSBEDINGUNGEN AUF DIE REALEN BEDINGUNGEN DES UNFALLS UMZUSETZEN. FUER DIE RUECKRECHNUNG DER GESCHWINDIGKEIT BEIM ZWEIRAD STEHEN IN DER REGEL ZUR VERFUEGUNG: DIE AUF DER FAHRBAHN HINTERLASSENEN KRATZSPUREN, ETWAIGE REIFENSPUREN VON DEM FAHRZEUG UND MOEGLICHERWEISE LICHTBILDER AUS BESCHAEDIGUNGEN, DIE DIE FAHRZEUGE DURCH DEN UNFALL ERWORBEN HABEN. DER AUTOR SIEHT WEITERHIN FUER EINE AUFKLAERUNG ZUR ANALYSE DES ZWEIRADUNFALLES UND ZUM ERKENNEN DES BREMSVERHALTENS VON ZWEIRADFAHRERN IN DER UNFALLSITUATION DIE MOEGLICHKEIT, DIE BEOBACHTUNGEN VON DER UNFALLSTELLE HER ZU VERDEUTLICHEN, D.H., ES MUSS AUF DER EINEN SEITE DER BLICK DER AUFNEHMENDEN POLIZEIBEAMTEN FUER DAS PROBLEM ANGEREGT UND GESCHAERFT WERDEN, UND/ODER ES MUESSEN ENTSPRECHEND MEHR INGENIEURE BEI DER UNFALLSPURENERMITTLUNG EINGESETZT WERDEN.

  • Authors:
    • SPANGE, K
  • Publication Date: 1979-7

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 143-48
  • Serial:
    • Verkehrsunfall
    • Volume: 17
    • Issue Number: 7/8
    • Publisher: Information Verlag

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01289729
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 1:54AM