HAFTUNG DES KRAFTFAHRERS BEI VERLETZUNG VON KINDERN

DER AUTOR BEFASST SICH IM VORLIEGENDEN BERICHT AUS VERKEHRSRECHTLICHER SICHT MIT DER SCHWACHEN STELLUNG DES KINDES NACH EINEM UNFALL GEGENUEBER DEM ANSPRUCHSGEGNER. DIE PROBLEMATIK DER VERSCHULDENS- BZW. GEFAEHRDUNGSHAFTUNG WIRD GRUNDLEGEND UND AUF DIE SITUATION DES KINDES BEZOGEN EROERTERT. ES WIRD DARAUF HINGEWIESEN, DASS IN DEM GEGENSATZ ZWISCHEN GEFAHRENGEMEINSCHAFT EINERSEITS UND UNFALLFOLGEN DES VERLETZTEN KINDES ANDERERSEITS EIN GERECHTER AUSGLEICH GEFUNDEN WERDEN SOLLTE. DER AUTOR UNTERSTUETZT DEN VORSCHLAG DES 16. VERKEHRSGERICHTSTAGES IN GOSLAR, BEI KINDERN BIS 10 JAHREN DEN NACHWEIS DES UNABWENDBAREN EREIGNISSES AUSZUSCHALTEN, DA DIE KRAFTFAHRTVERSICHERER NICHT ALLZUSEHR BEI DIESER HAFTUNGSERWEITERUNG BELASTET WUERDEN UND DIE VERTRETBARE MEHRBELASTUNG IHM ALS NOTWENDIG UND ZWINGEND ERSCHEINT.

Language

  • German

Media Info

  • Pagination: 20-6
  • Serial:

Subject/Index Terms

Filing Info

  • Accession Number: 01289720
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 1:54AM