ERGEBNISSE EINER ANALYSE TOEDLICHER KINDERUNFAELLE

BEI DER ANALYSE VON 155 TOEDLICHEN KINDERUNFAELLEN IM STRASSENVERKEHR, DIE SICH ZWISCHEN 1966 UND 1977 EREIGNET HATTEN, FANDEN SICH UNFALLSPITZEN IM FRUEHJAHR UND HERBST SOWIE AM WOCHENANFANG UND -ENDE. DIE STAERKSTE UNFALLHAEUFUNG LAG ZWISCHEN 15 UND 18 UHR AM TAGE. EIN GROSSER TEIL DER KINDER HATTE FUER DEN BETEILIGTEN KRAFTFAHRER UNVORHERSEHBAR REAGIERT. DIE MEHRZAHL DER UNFAELLE EREIGNETE SICH IN WOHNGEBIETEN. JUNGE KRAFTFAHRER WAREN UEBERDURCHSCHNITTLICH HOCH BETEILIGT. BEI DEN VERLETZUNGEN, DIE ZUM TODE FUEHRTEN, UEBERWOGEN DIE SCHAEDELHIRNTRAUMEN. (A)

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  • German

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  • Accession Number: 01289619
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 1:51AM