FAHRTECHNIKKURS ALS ADMINISTRATIVMASSNAHME

ALS ALTERNATIVE ZUM FAHRAUSWEISENTZUG WURDE 1972 IM KANTON BERN DER FAHRTECHNISCHE WEITERBILDUNGSKURS EINGEFUEHRT. IN FRAGE KOMMEN ALLE KRAFTFAHRER, BEI DENEN EINE GUENSTIGE PROGNOSE VORAUSGESETZT WERDEN KANN, D.H. BEI SOLCHEN, BEI DENEN EINE ANDROHUNG DES FUEHRERSCHEINENTZUGES ZUR VERMEIDUNG VON WEITEREN ZUWIDERHANDLUNGEN GEGEN VERKEHRSVORSCHRIFTEN GENUEGT. DER LETZTE ENTSCHEID UEBER DIE TEILNAHME AM WEITERBILDUNGSKURS LIEGT IM ERMESSEN DES SACHBEARBEITERS. DIE KURSLEITUNG IST ZWEI MOTORFAHRZEUGVERSTAENDIGEN UNTERSTELLT. IN GRUPPEN ZU 6 BIS 8 TEILNEHMERN WERDEN TYPISCHE UNFALLSITUATIONEN ANALYSIERT. ZUSAETZLICH ERFOLGT EIN PRAKTISCHER TEIL IM EIGENEN FAHRZEUG AUF EINEM VERKEHRSERZIEHUNGSZENTRUM, DER AUF DEM PRINZIP "VORMACHEN - NACHMACHEN - KORRIGIEREN" AUFGEBAUT IST. AM ENDE DES KURSES ERHALTEN DIE TEILNEHMER EIN FEEDBACK UEBER IHREN LERNFORTSCHRITT, VON DEM AUCH ABHAENGIG GEMACHT WIRD, OB WEITERE MASSNAHMEN ZU TREFFEN SIND.

  • Authors:
    • HOFER, H U
  • Publication Date: 1978-10

Language

  • German

Media Info

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Filing Info

  • Accession Number: 01289507
  • Record Type: Publication
  • Source Agency: Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV)
  • Files: ITRD
  • Created Date: Nov 21 2010 1:48AM